Es sind keine operativen Tätigkeiten bekannt, bei denen das Risiko, eine anerkannte Berufskrankheit zu entwickeln, besonders hoch ist. Den spezifischen psychosozialen Risiken im Bahnbetrieb (Schichtarbeit, Gewalt dritter Menschen und Selbstmord in der Nähe der Gleise) werden durch Ausbildungsmaßnahmen und psychologische Unterstützungsmaßnahmen begegnet. Ein weiterer Anspruch auf Fortzahlung während der Beurlaubung ist in Art. 616 BGB niedergelegt. Löhne können somit geltend gemacht werden, wenn der Arbeitnehmer aus persönlichen Gründen wie Tod, Geburt oder Beerdigung an der Arbeit gehindert wird und die Abwesenheit für einen unbedeutenden Zeitraum gilt. Tatsächlich hat der Arbeitnehmer nicht immer das Recht, diesen Urlaub vollständig in Anspruch zu nehmen, da Art. 616 bGB durch tarif- oder vertragliche Vereinbarungen beschränkt oder gar nicht anerkannt ist. Streiks dürfen sich niemals gegen die noch geltenden Tarifverträge richten. Sie sollten auch auf den Abschluss eines neuen Tarifvertrags abzielen. Die Arbeitnehmer dürfen daher nur für Ziele streiken, die grundsätzlich Bestandteil eines Tarifvertrags sein können (Verbot z.B. politischer Streiks).

Sie muss auch die Regeln eines fairen Kampfes anwenden. Wartungs- und Notfallarbeiten müssen daher während eines Streiks durchgeführt werden. Die deutsche Verfassung wurde am 23. Mai 1949 verabschiedet und wird als Grundgesetz bezeichnet. Mit der Änderung durch den Einigungsvertrag vom 31. August 1990 und das Bundesstatut vom 23. September 1990 ist das Grundgesetz zur Verfassung der vereinigten West- und Ostdeutschland (ehemalige Bundesrepublik Deutschland und Deutsche Demokratische Republik) geworden. Bei vorübergehender Entlassung (z.B.

Mangel an Aufträgen oder schlechtem Wetter) werden die gegenseitigen Vertragspflichten nicht vollständig ausgesetzt, aber Tarifverträge oder Arbeitsverträge können Kurzarbeit mit entsprechenden Lohnkürzungen vorsehen. Eine solche Maßnahme kann jedoch nicht einseitig vom Arbeitgeber angeordnet werden. Betriebsrat und Arbeitgeber einigen sich im Rahmen eines geltenden Tarifvertrags häufig durch den Abschluss eines schriftlichen Betriebsvertrags (Art. 77 Abs. 2). Sie müssen auf der Grundlage gegenseitigen Vertrauens zusammenarbeiten (Art. 74). Arbeitskampfmaßnahmen sind daher im Falle einer Meinungsverschiedenheit verboten. Jede Streitigkeit muss durch Gerichtsverfahren beigelegt werden, die entweder zu einem Gerichtsbeschluss führen oder zu einer Entscheidung eines Vermittlungsausschusses führen. Der Vermittlungsausschuss wird im Falle von Meinungsverschiedenheiten in Fragen der Mitbestimmung eingesetzt. Er setzt sich aus einem unabhängigen Vorsitzenden und einer gleichen Anzahl von Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern zusammen. Das deutsche Arbeitsrecht unterscheidet zwischen einer ordentlichen Kündigung (mit Kündigung), bei der das Arbeitsverhältnis mit Ablauf der Kündigungsfrist beendet wird (Art.

622 BGB) und außerordentlicher Kündigung (ohne Vorankündigung). Bei letzterer Art der Kündigung hat die Mitteilung Auswirkungen auf die sofortige Kündigung des Arbeitsverhältnisses (Art. 626 Bürgerliches Gesetzbuch). In beiden Fällen ist die Kündigung auf Initiative des Arbeitgebers gesetzlich begrenzt. Englische Version des Bürgerlichen Gesetzbuches ist verfügbar, obwohl einige Abschnitte inzwischen geändert wurden. Für die neuesten Änderungen müssen Sie sich auf die deutsche Fassung beziehen. In Deutschland gibt es kein Gewerkschaftsgesetz. Auch wenn Gewerkschaften im Allgemeinen als Vereinigungen ohne Rechtskraft definiert sind, haben sie ein gesetzliches Recht auf Tarifverhandlungen sowie auf Klage oder gerichtliche Sendezeit (Art. 2 Abs.

1 Tarifvertragsgesetz und Abs. 10 Arbeitsgerichtsgesetz). Die Pflichten und Rechte der Gewerkschaftsmitglieder sind in der Satzung der jeweiligen Gewerkschaft festgelegt. Auch wenn die Verfassungen zwischen den verschiedenen Gewerkschaften unterschiedlich sein können, legen sie traditionell ähnliche wesentliche Pflichten und Rechte fest. Die Mitglieder sind verpflichtet, Gewerkschaftsabgaben zu zahlen, deren Höhe sich nach dem individuellen Lohnniveau richtet. Gleichzeitig haben sie Anspruch auf Unterstützung in Arbeitskämpfen sowie auf Rechtsberatung. Die Mitgliedschaft endet nur durch Kündigung auf Initiative des Arbeitnehmers oder durch Ausschluss auf der Grundlage der Entscheidung der Gewerkschaft, die mit ihrer Verfassung im Einklang stehen muss.